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LPZ-Erhebung: Verfahren

Von jeder an der landesweiten Erhebung teilnehmenden Einrichtung wird erwartet, dass sie selbst eine/n interne/n KoordinatorIn benennt. Diese/r KoordinatorIn ist nach der Anmeldung mit der Koordination innerhalb der Einrichtung betraut und fungiert als AnsprechpartnerIn gegenüber der LPZ Projektgruppe. Von dem/der KoordinatorIn wird Folgendes erwartet:

  • KoordinatorIn legt fest, welche Wohnbereiche/Abteilungen an der Erhebung teilnehmen.
  • KoordinatorIn legt fest, welche Pflegeprobleme gemessen werden sollen.
  • KoordinatorIn stellt ein Team aus fachlich versierten MitarbeiterInnen von Pflegefachkräften (Krankenpflege, Altenpflege) zusammen. Jedes Mitglied des Teams führt in einem oder mehreren Wohnbereichen/Abteilungen gemeinsam mit einer Pflegefachkraft (Krankenpflegekraft/Altenpflegekraft) der entsprechenden Abteilung/des entsprechenden Wohnbereiches die Erhebungen durch. Die Größe des Teams hängt von der Zahl der Wohnbereiche/Abteilungen ab, die an der Registrierung teilnehmen.
  • KoordinatorIn erstellt innerhalb der Einrichtung eine Zeitplanung für die landesweite Erhebung.
  • KoordinatorIn erstellt einen Zeitplan für das Team aus Pflegefachkräften (Krankenpflege, Altenpflege), damit jede Abteilung/jeder Wohnbereich über die genauen Termine der Erhebung informiert ist.
  • KoordinatorIn führt die Trainings für das Team aus Pflegefachkräften durch, das mit der eigentlichen Erhebung betraut ist.
  • KoordinatorIn sammelt alle Unterlagen je Wohnbereich/Abteilung und überwacht die Vollständigkeit und Korrektheit der Daten.
  • KoordinatorIn trägt für eine adäquate Eingabe der Daten über das Internet Sorge, und zwar innerhalb von sechs Wochen nach der Erhebung.

Der/die EinrichtungkoordinatorIn nimmt gemeinsam mit den KoordinatorInnen anderer Einrichtungen an einer Schulung durch die Forschungsgruppe teil. Jede/r EinrichtungskoodinatorIn erhält Materialien für die Ausbildung der Pflegefachkräfte (Krankenpflege, Altenpflege) sowie einen Informationsordner, in dem alle notwendigen Schritte ausgearbeitet sind.

Die Erhebung findet in den stationären Gesundheitseinrichtungen an einem einzigen Stichtag statt. Bei Einrichtungen in der ambulanten Pflege ist die Erhebung im Gegensatz zu den stationären Gesundheitseinrichtungen auf vier Tage verteilt. Startdatum der Erhebung ist hier der gleiche Stichtag wie in den stationären Einrichtungen. Aus praktischen Gründen ist es nicht möglich, alle PatientInnen in der ambulanten Versorgung an einem einzigen Stichtag zu überprüfen. Die Zahl der Pflegebedürftigen, die während des viertägigen Zeitraums erfasst werden, wird von der Universität Maastricht (UM) auf der Grundlage der durchschnittlichen Zahl der BewohnerInnen/PatientInnen festgestellt, die von den an der Erhebung beteiligten Teams betreut werden.
Nach Abschluss der Erhebung werden die Daten von der/dem EinrichtungskoordinatorIn über das Internet eingegeben. Über ein Menü kann der/die EinrichtungskoordinatorIn die gewünschten Tabellen sofort aufrufen und ausdrucken. Die UM erstellt ausserdem einen landesweiten Bericht, damit die Einrichtung über Vergleichsmaterialien auf Einrichtungs- und Wohnbereichs-/Abteilungsebene verfügen kann.

Das Eingabeprogramm

Der/die EinrichtungskoordinatorIn sorgt dafür, dass nach Beendigung der Erhebung die schriftlichen Fragebögen über das von der UM bereitgestellte Internetprogramm ausgewertet werden. Das Programm besteht aus denselben Komponenten wie die schriftlichen Fragebögen. Nach Eingabe der Daten über dieses Programm hat der/die EinrichtungskoordinatorIn die Möglichkeit, die Ergebnisse innerhalb einiger Tage aus seinem Bereich der Webseite aufzurufen. Die UM bearbeitet dann die Daten zu einem landesweiten Bericht, der ebenfalls über die Webseite heruntergeladen werden kann. Die EinrichtungskoordinatorInnen erhalten diesen Bericht per E-Mail.

Korrespondenz

Die Korrespondenz mit den EinrichtungskoordinatorenInnen verläuft in erster Linie über E-Mail. Der/die EinrichtungskoordinatorIn sollte darum über eine eigene E-Mail-Adresse verfügen.

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Kontakt-Daten  
 

Maastricht University

CAPHRI/ Department of 
Health Servicces Research

Postfach 616, 6200 MD Maastricht
T: +31 43 38 81559
E: lpz[-noSpam-@-noSpam-]maastrichtuniversity.nl

 
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